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Krönner Aktuell
Aus dem Leben der Chocolatiers
Baumkuchen und Baumkuchenspitzen
Einfach und vollkommen. Das ist die Formel für unseren Baumkuchen. Es gibt (fast) nicht Einfacheres als dieses urdeutsche Produkt: Eier, Butter, Zucker, Mehl, etwas Vanille, Zitrone oder Marzipan - mehr nicht. Aber gerade dieser Purismus macht den Baumkuchen zur höchsten Prüfung für jeden Konditor.

Die wellenförmige Kontur erhält der Baumkuchen durch eine besondere Technik beim Auftragen der einzelnen Teigschichten. Glasiert wird er mit Vollmilch oder Bitterschokolade oder weißer Schokolade.

Die lange Backzeit macht den Baumkuchen sehr haltbar. Wobei wir der Meinung sind, frisch ist am besten. Daher produzieren wir unsere Baumkuchen täglich frisch.

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Baumkuchen Historie
Der Baumkuchen ist ein schichtweise aufgebauter und über offener Flamme gebackener Kuchen. Der „König der Kuchen“ wird auch Prügel- oder Spießkuchen genannt, in Österreich auch Prügelkrapfen. Die Bezeichnung Baumkuchen wurde erstmals 1682 in einem diätetischen Kochbuch von Johann Sigismund Elsholtz verwendet, dem Leibarzt Kurfürst Friedrich Wilhelms von Brandenburg.Wegen seiner ähnlichen Form wird oft auch der Baumstriezel irrtümlich Baumkuchen genannt.
Der genaue Zeitpunkt der Erfindung des Baumkuchens ist nicht bekannt, im Mittelalter gab es jedoch auch Brote, bei denen der Teig um einen Spieß gewickelt und über dem Feuer geröstet wurde. Erste Rezepturen für den Kuchen gibt es in einem italienischen Kochbuch von 1426. Das älteste überlieferte deutschsprachige Rezept erschien um 1450 in einer Heidelberger Handschrift. In Nürnberg und Frankfurt am Main war Baumkuchen schon im 15. Jahrhundert ein bekanntes Hochzeitsgebäck der Patrizier.
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